Grüne für die Kommission!

28 Mrz

Forderte zumindest die Union Europäischer Föderalisten in einer kleinen Guerillaaktion auf dem Kongress der Europäischen Partei. Wollte ich nur noch kurz bloggen. In alter Verbundenheit mit den Jungen Europäischen Föderalisten!

Ich finde aber, dass die Grünen von allen Parteien am allereuropäischsten sind. Und dass sich die Frage der Zukunft Europas nicht in der Frage nach einem einzigen KandidatIn klärt. Ein Ziel ist es zum Beispiel transnationale Listen einzusetzen wie wir heute beschlossen haben.

uef

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4 Antworten to “Grüne für die Kommission!”

  1. Benoit Dive 29/03/2009 um 22:13 #

    Quelques photos de l’évènement:
    http://www.flickr.com/photos/36738818@N07/

  2. Dr Kaihsu Tai 31/03/2009 um 01:10 #

    What is the point of this? Liberal Federalists pushing Trotskyist entryism at the Greens, leaving the big two (EPP and PES) undisturbed? Then throwing up junk press releases at the Greens? http://www.webcitation.org/5ffkT692P

  3. Silke Gebel 31/03/2009 um 10:31 #

    Auch wenn ich jetzt diesen Beitrag nicht ganz verstehe, so finde ich die Kritik in Bezug auf die angesprochene Pressemitteilung absolut wichtig und richtig! Ich bin sehr enttäuscht von der UEF und der JEF, die anscheinend beide wieder mal die realen Geschehnisse verpennt haben. In der Woche vorher hat die Fraktion einen Beschluss gegen Barrosso und co. gefasst und Danys Rede beinhaltete viele Seitenhiebe gegen Barosso, die heftigst beklatscht wurden. So hat das ganze ein Geschmäckle, wenn der liberale Politiker Andrew Duff, der es noch nicht mal in seiner eigenen Partei hinbekommt, dass es europäische SpitzenkandidatInnen gibt, die Grünen diskreditiert.
    Peinlich! Und Bescheuert, seine naheliegendsten Partner so zu vergraulen! Das sind Momente, da schäme ich mich Föderalist zu sein.

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  1. Wer wird neueR KomissionspräsidentIn? « Silke Gebel - 17/06/2009

    […] Wer wird neueR KomissionspräsidentIn? 17/06/2009 — Silke Gebel Am Montag war ich auf einer Veranstaltung der Europäischen Bewegung Deutschland zum doppeldeutigen Thema “Nach der Wahl ist vor der Wahl”. Natürlich kam neben gegenseitigen Pöbeleien, wer nun die beste Kampagne hatte, auch das Thema Kommissionspräsident (extra nicht gegendert, es ging nämlich nur um einen Mann) auf den Tisch. Einer der Podiumsteilnehmer versprach sich dann auch gleich und sagte, wir bestimmen dann auf dem Rat den Kommissionspräsidenten, äh, also, wir machen einen Vorschlag, also genauer gesagt, nennen wir einen Namen, den das Parlament dann diskutieren darf. Aha. Das ist aber mal nett. Nun ja, aber einen Alternativnamen gab es nicht, stattdessen wurden die Grünen angegriffen keinen Kandidaten zu haben. (Wird ja häufiger gemacht). Ist aber lächerlich die viertstärkste Kraft anzugreifen, die auch nicht in der Bundestagswahl mit eigenem KanzlerInnenkandidaten aufläuft und die zweit- oder drittstärkste Kraft außer der Debatte zu lassen. (Kurzer Exkurs dazu in einem alten Blogbeitrag von mir.) […]

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