
Nyamko Sabuni (schwedische Ministerin für Gleichstellung und Integration – und in diesem Kontext zuständig für Jugendpolitik) eröffnet den heutigen Tag des Jugendevents in Stockholm.

Nyamko Sabuni (schwedische Ministerin für Gleichstellung und Integration – und in diesem Kontext zuständig für Jugendpolitik) eröffnet den heutigen Tag des Jugendevents in Stockholm.
Meine Arbeitsgruppe auf dem Jugendevent ist zum Thema “Better Knowledge”. Als interessante Fragen wurden folgende vorgeschlagen:
What do we need to know about the situation of young people in the EU? What kind of data do we need? What instruments for acquiring knowledge do we have and are there more instruments that need to be developed? How can knowledge about young people be shared with relevant actors?
Ich finde ja, dass man hierbei mal die grundlegende Frage diskutieren soll, welche Rolle Jugendstudien in der Jugendarbeit tatsächlich spielen sollen und ob nicht die Jugendlichen selber bestimmen sollen, was sie für Bedürfnisse haben. Mehr Mitarbeit für Jugendliche und Jugendringe! Comanagement für Deutschland. Zum Beispiel. Wie im Europarat im Advisory Council.
Heute hat das Jugendevent der schwedischen Ratspräsidentschaft begonnen (Ich berichtete). Die Abteilungsleiter der Jugendministerien der Europäischen Union tagen mit der Europäischen Kommission und besprechen die aktuellen Geschehnisse der Europäischen Jugendpolitik. Zwei Stockwerke höher sitzen wir – unter anderem vier Jugenddelegierte aus Deutschland – und bereiten uns nach einer kurzen Kaffeepause mit den deutschen Ministeriumsvertreterinnen auf die anstehenden Diskussionen der zwei Tage vor. Nach Icebreaking und allgemeiner Einführung gibts jetzt erstmal ne Runde Erfahrungs- und Informationsaustausch.
Am Wochenende ist es soweit: Die europäische Ratspräsidentschaft (derzeit gehostet von den Schweden) veranstaltet das übliche Jugendevent. Um nochmal die Punkte durchzugehen, die anstehen und mal zu schauen, was auf der Homepage so dazu steht, um das ganze online bekannter zu machen und auch hier Feedback per Blog, Twitter und Co zu erhalten, klickte ich auf die Seite der schwedischen Ratspräsidentschaft und fand auch gleich einen Kasten mit den wichtigen Terminen. Allerdings ohne das Jugendevent…

Mit diesem Titel hat die GRÜNE JUGEND einen Rückblick zur deutschen Ratspräsidentschaft 2007 herausgegeben. Damit soll zum einen die Ergebnisse der deutschen Ratspräsidentschaft beleuchtet werden und zum anderen der Blick nach vorne zur Europawahl 2009 gerichtet werden.
Das Fazit der Broschüre ist eindeutig: 6 Monate lang Hurra-Europäer sein und danach das Thema unter den Tisch kehren ist ein klares Armutszeugnis. Vor allem geht es in Europa wie in jedem anderen Politikfeld nicht nur um eine Fröhlichkeitsmentalität sondern um konstruktiv-fundierte Politik. Die machen wir in grün und haben in elf Bereichen junge grüne Forderungen und Kritik formuliert. Neugierig? Hier kann sie bestellt werden und hier kann sie heruntergeladen werden.